Wohngifte, Schadstoffe, Pilze

Der Schimmelpilz braucht um sich anzusiedel oder ausbreiten zu können Wasser und Nahrung (organisch).

Wasser kann durch einen Rohrbruch, Kondensation oder mangelde Abdichtung von z.B. Kellerwänden in die Baussubstanz eindringen.

 

Als Nahrung kann dem Schimmelpilz Tapeten, Holz aber auch Farben dienen. Der Schimmelpilz mag eine Saure Umgebung, dies bedeutet zum Beispiel, dass er auf Kalk (basisch) nicht gedeien kann. 

Bei einer Schimmelpilzsanierung solten immer die offizellen Empfehlungen des Umweltbundesamtes (Leitfaden zur Ursachensuche und Sanierung bei Schimmelpilzwachstum in Innenräumen) eingehalten werden.

 

Aber nicht nur der Schimmelpilz ist in Wohnräumen anzutreffen und kann hier zu Problemen und Reaktionen seites der Bewohner führen, auch Schadstoffe aus Holzschutzmitteln, Schüttungen (in Altbauten in zwischen Böden), Partikel und Fasern (z.B. Asbest).

 

Die Probleme treten meist nicht sofort bei den betroffenen Personen auf. Folgen solcher Belastungen  treten oft erst Jahre später auf. 

 

Auch dem Schimmelpilz ist Elektrosmog zu viel.

 

Bei Schimmelpilzen sind die Sporen das Gefährliche, diese nehmen wir über die Atemluft auf. Die allergische Reaktion des Menschen geschieht also auf Grund der Sporen.

Interessant ist hier das Schimmelpilze gestresst durch Elektrosmog ihren Toxin Ausstoß erhöhen bis zum 600-fachen!!!

 

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